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Projekte

Spende an die Bayerische Polizei-Stiftung

Am 28.10.2011 wurde der Augsburger Polizist Mathias Vieth bei einem Einsatz tödlich verletzt.

Die Dominik-Brunner-Stiftung hofft, mit Ihrer fünfstelligen Spende an die Bayerische Polizei-Stiftung, etwas dazu beitragen zu können, die Hinterbliebenen finanziell zu unterstützen.

 

Projekttage zum Thema "Zivilcourage" an der Realschule Neufahrn i. Nb.

An der Realschule Neufahrn i. Nb. fanden in den sechsten Klassen Projekttage zum Thema "Zivilcourage" statt.

Zu Gast waren vier Referentinnen von "Capitombolo", einer privaten Akademie für Präventions- und Kompetenztraining, die dank einer großzügigen finanziellen Unterstützung der Dominik-Brunner-Stiftung mit einem vierstelligen Betrag, diese Projekttage durchführten.

In Übungen und simulierten Situationen wurden mit den Schülern verschiedene Szenarien durchgespielt. Schwerpunkte waren dabei die Opfersensibilisierung und das Erkennen von Gefahrensituationen. Die Schüler bekamen dabei Handlungskompetenzen für den richtigen Umgang mit solchen Gefahrensituationen angeboten. Besonderer Wert wurde dabei auf verbale Abwehrtechniken gelegt.

Ziel dieser Projekttage sollte sein, dass die Schüler couragiertes Handeln ohne Eigengefährdung anwenden können. Sie erlernten auch kreative Handlungsstrategien für den Umgang mit Angriffen und Provokationen.

 

Zivilcourage-Kampagne des Kriminalpräventiven Rates der Stadt Augsburg

In den Städten der beteiligten Gebietskörperschaften (Stadt Augsburg, Landkreis Augsburg, Landkreis Dillingen, Landkreis Donau-Ries) sind von Frühjahr bis Herbst 2012 Veranstaltungen und Aktionstage zum Thema "Zivilcourage" geplant.

Die Aktionstage sollen Bürger für das Thema "Zivilcourage" sensibilisieren. Durch den Einsatz regionaler Prominenz, wie Fußball- und Eishockeyspieler, durch Vertreter der Politik und der Förderer, sowie Aktionen von Schulen, Hochschulen und Universität soll das bunte Programm möglichst viele Bürgerinnen und Bürger jeden Alters anziehen.

Die Dominik-Brunner-Stiftung unterstützt die Kampagne mit einem fünfstelligen Betrag. 

 

Schulfahrt nach Niklasreuth: "KISKO" - präventive gewaltfreie Konfliktlösung

Die Dominik-Brunner-Stiftung übernahm für die Fahrt vom 14. bis 16.12.2011 der Klasse 7a der Franz-Nißl-Schule nach Niklasreuth einen dreistelligen Betrag. Die Schüler lernten bei dem Aufenthalt Konflikte in Schulklassen kommunikativ zu lösen (KISKO). Nähere Informationen unter www.eja-muenchen.de.

 

Projekt "Streitschlichter"

An der Mittelschule an der Toni-Pfülf-Straße in München wird das langfristig angelegte Projekt "Streitschlichter" für SchülerInnen der 5. bis 8. Jahrgangsstufen durchgeführt, das die Sozialkompetenz der SchülerInnen fördern und ihnen ein Gefühl vermitteln soll, wie sie konstruktiv mit Konflikten umgehen können. Die Dominik-Brunner-Stiftung unterstützt dieses Projekt mit einem dreistelligen Betrag.

 

Präventionsprojekt "Motivation - Tu mit Lust, was Du musst"

Die Dominik-Brunner-Stiftung unterstützte das Präventionsprojekt "Tu mit Lust, was Du musst", mit dem der mehrfache Spitzensportler und Kickboxweltmeister Dominik Haselbeck Schülerinnen und Schüler der Mittelschulen Hunderdorf und Mitterfels, sowie der Marie-Pettenberg-Schule in Wartenberg, der Clermont-Ferrand-Mittelschule in Regensburg, der Herzog-Ludwig-Mittelschule in Bogen, der Hauptschule in Altdorf, des Maria-Theresia-Gymnasiums in München und der Brücke e. V. motivieren möchte, mit einem jeweils dreistelligen, teilweise auch vierstelligen Betrag.

 

Multiplikatorencoaching "Zivilcourage zeigen, ohne selbst Opfer zu werden"

Zwei Pädagogen der Mittelschule Schönbrunn, die an dem Multiplikatorencoaching "Zivilcourage zeigen, ohne selbst Opfer zu werden" teilnahmen, unterstützte die Dominik-Brunner-Stiftung mit einem dreistelligen Betrag.

 

Pfeifferl-Aktion des Lions-Hilfswerks Dingolfing-Landau

Die Dominik-Brunner-Stiftung unterstützt die 2. Phase der Pfeifferl-Aktion des Lions-Hilfswerks Dingolfing-Landau mit einem vierstelligen Betrag.

Das Lions-Hilfswerk hat sich die Aktion überlegt, um im Rahmen des Projekts "Hinschauen - Melden - Couragiert helfen" eine für jeden leicht anzuwendende Präventionsmaßnahme anzubieten, die dazu beitragen kann, Gewalt zu verhindern.

Bereits in der 1. Phase wurden 3.000 Pfeifferl überwiegend an Schüler/innen des Landkreises verteilt und von diesen mit großer Begeisterung angenommen.

 

Finanzielle Unterstützung zu Forschungs- und Studienzwecken

Eine Studentin der (Rechts-)Psychologie, die sich im Rahmen Ihrer Diplomarbeit mit dem Thema "Leaking - Früherkennungen des School Shootings" befasste, unterstützte die Dominik-Brunner-Stiftung mit einem dreistelligen Betrag.

 

Unterstützung der Christlichen Polizeivereinigung

Die Dominik-Brunner-Stiftung unterstützte die Christliche Polizeivereinigung mit einem vierstelligen Betrag, damit diese eine neue Auflage des Neuen Testaments für Polizeibedienstete finanzieren kann.

Ein bedeutender Bundespolizeiseelsorger erwähnte kürzlich, dass er das Neue Testament zu einem Höhepunkt seiner Dienstlaufbahn zähle und sich darauf freue, die neue Auflage in seinem Bereich an Polizeibedienstete weiter geben zu können.

 

Finanzielle Unterstützung eines Opfers, das Zivilcourage zeigte

Als bei einer Gerichtsverhandlung ein Anschlag mit einer Schusswaffe auf mehrere Personen im Gerichtssaal ausgeübt werden sollte, wurde ein Rechtsanwalt, der versuchte, den Anschlag zu verhindern, schwer verletzt. Der Täter erschoss sich selbst.

Die Dominik-Brunner-Stiftung unterstützte den zivilcouragierten Anwalt mit einem vierstelligen Betrag und möchte damit dazu beitragen, die durch die, infolge der schweren Verletzungen entstandenen finanziellen Nachteile, etwas auszugleichen.

 

Übernahme der Anwaltskosten eines Opfers öffentlicher Gewalt in der U-Bahn München

Die Dominik-Brunner-Stiftung übernahm die Anwaltskosten eines Opfers öffentlicher Gewalt in der U-Bahn München.

 

Schülermagazin KOLOSSAL

"Kolossal" - eine Münchner Kinderzeitung, die die Aktivitäten des Vereins "Zivilcourage optimale" in ihre Zeitung einbindet, wird von der Stiftung sowohl im Jahr 2011 als auch 2012 mit einem jeweils vierstelligen Betrag unterstützt.

 

Unterstützung des Vereins "Berliner helfen e. V."

Die Dominik-Brunner-Stiftung unterstützt den Verein "Berliner helfen e. V." mit einem vierstelligen Betrag.

Nahe Verwandte des Opfers der U-Bahnstation Berlin-Lichtenberg (Feb. 2011) haben bei dem Verein ein Spendenkonto einrichten lassen, damit das, bei dem Angriff schwer verletzte Opfer, alle denkbaren Therapien und Hilfsmaßnahmen in Anspruch nehmen und so vielleicht wieder zu einem annähernd normalen Leben zurückkehren kann.

 

Hilfe für Zivilcourageopfer durch Übernahme der Kosten
einer beruflichen Fortbildungsmaßnahme

Zur Sicherung der beruflichen Zukunft eines jungen Mannes, der Zivilcourage bewies und dadurch enorme berufliche und finanzielle Nachteile erlitt, übernahm die Dominik-Brunner-Stiftung die vierstelligen Kosten für eine berufliche Fortbildungsmaßnahme.

 

Erster Landshuter Streitschlichtertag

Die katholische Jugendstelle Landshut der Diözese Regensburg veranstaltet in Landshut den ersten Streitschlichtertag, bei dem sich Schüler in Workshops mit Themen wie "Mobbing an Schulen", "Deeskalierendes Verhalten", "Eigene Grenzen erkennen und schützen" u. v. m. auseinandersetzen können.

Die Dominik-Brunner-Stiftung unterstützt die Veranstaltung mit einem dreistelligen Betrag. 

 

Qualifizierung und Vermittlung von sozial benachteiligten Jugendlichen

Der Verein "Future Network e. V. - Jugend und Beruf" ist ein gemeinnütziger Verein in der berufsbezogenen Jugendhilfe in München und kümmert sich um die Qualifizierung von sozial benachteiligten Jugendlichen zwischen 16 und 24 Jahren ohne Berufsausbildung im ALG-II-Bezug für den Bereich Hasenbergl/Milbershofen.

Die Dominik-Brunner-Stiftung unterstützt den Verein mit einem dreistelligen Betrag.

 

Projekt DOC.education FILME. Sehen. Verstehen. Verändern

Die Dominik-Brunner-Stiftung unterstützt das Projekt DOC.education, das durch Filme zum Thema Zivilcourage, Gewaltprävention an Schulen betreiben möchte, mit einem vierstelligen Betrag.

 

Abschlusskonzert am 13.08.2011 des Vereins "Sharks e. V."

Die Dominik-Brunner-Stiftung bezuschusst das Abschlusskonzert des Vereins "Sharks e. V.", sowie anderer Vereinigungen, die sich zum Erfahrungsaustausch zusammengeschlossen haben, mit einem vierstelligen Betrag.

Der Verein "Sharks e. V." gründete sich 2007 mit dem primären Ziel, einen gemeinnützigen Freizeittreff in der Südstadt Neubrandenburgs zu errichten. Die Gründungsmitglieder beschlossen, der Einrichtung den Namen TONI zu geben und damit dem im Jahre 2000 ermordeten Toni Beustier ein Denkmal zu setzen. Toni Beustier wurde von 3 Jugendlichen in einem alten Garagenkomplex ermordet, weil diese Kurzweil und Zerstreuung von Langeweile und Tristesse suchten. Die Garagen waren ein beliebter Treffpunkt von Kindern und Jugendlichen der umgebenden Wohngebiete und ganz Neubrandenburgs. Mit Hilfe von sehr vielen Unterstützern, Spendern, Helfern, Förderern und Partnern, sammeln wir monetäre aber auch Sachmittel und administrative Unterstützung.

 

Projekt "Uns stinkt´s Gewalt(ig)"

Nachdem immer wieder Schüler/innen des Gymnasiums Markt Indersdorf von gewalttätigen Übergriffen - insbesondere an der S-Bahnstation betroffen waren, haben sich die Elternbeiräte zusammengeschlossen und sich um die Einführung eines Gewaltpräventionsprojektes bemüht, das in Form von mehrstündigen Workshops in Gruppen von ca. 10 bis 15 Schülern stattfindet. Zentrales Instrument ist dabei das Rollenspiel.

Inhaltliche Schwerpunkte des Gewaltpräventionsprojektes bilden folgende Themen:

- die Verbesserung von Fähigkeiten zur Selbstbehauptung
- das Erlernen von Verhaltensmöglichkeiten zur Deeskalation
- die Erprobung von Flucht- und/oder Interventionsmöglichkeiten in der Dynamik von Gewaltprozessen
- die Überprüfung und Erweiterung des Verhaltens- und Handlungsrepertoires in Stress- und Krisensituationen
- das Training für offensives, intuitives und reflektiertes Handeln in Konflikt-, Bedrohungs- und Gewaltsituationen
Zivilcourage - Was ist das? Warum helfen Menschen (nicht)? - Wie gewinnt man Menschen, die helfen?

Die Dominik-Brunner-Stiftung unterstützt das Projekt mit einem vierstelligen Betrag.

 

Coolnesstraining für Schüler/innen

Bei dem Projekt handelt es sich um ein "Coolnesstraining" für interessierte Schülerinnen und Schüler verschiedener Schulen. Im Rahmen eines Projekttages sollen die Schüler/innen lernen, mit Provokationen umzugehen.

Die Dominik-Brunner-Stiftung unterstützt das Projekt mit einem vierstelligen Betrag.

 

Projekt "Mensch ärgere mich nicht!" - Elterninitiative "Respekt macht Schule"

Das Projekt "Mensch ärgere mich nicht!" soll den Schülern und Schülerinnen der Grundschule am Harrl in Bückeburg ermöglichen, soziale Kompetenzen in einem eigenen Raum zu trainieren.

Hintergrund ist, dass immer mehr Kinder mit sozialen Defiziten bereits in Grundschulen kommen. In der Grundschule am Harrl ist Respekt im Umgang miteinander oberste Maxime, nur so kann nach Ansicht der Schule Leben in der Gemeinschaft funktionieren. Halten sich die Schüler und Schülerinnen nicht an die allseits bekannten Regeln im Umgang miteinander, bekommen sie durch das Projekt die Gelegenheit, sich pädagogisch betreut mit ihrem bisherigen Verhalten auseinanderzusetzen und an einem sozial angemessenem Verhalten zu arbeiten.

Es geht hierbei auch um eine klare Grenzsetzung. Dennoch steht nicht der Disziplinierungsgedanke im Vordergrund, sondern die persönliche Unterstützung des Kindes bei der Bewältigung einer für ihn kritischen Situation. Durch das Projekt können bereits sehr früh Weichen für das Kind (und die Familie) gestellt werden,noch bevor sich Probleme manifestieren.

Zielsetzung ist insbesondere eine Verbesserung des Sozialverhaltens und der Konfliktfähigkeit, ebenso eine Stärkung der kommunikativen Kompetenzen und Stärkung der Eigenverantwortung.

Die Dominik-Brunner-Stiftung unterstützt das Projekt mit einem vierstelligen Betrag.

 

Faustlos Gewaltprävention

Die Dominik-Brunner-Stiftung unterstützt ein "Coolness-Training" für Grundschüler an zwei Schulen im Stadtteil Harthof in München mit einem vierstelligen Betrag, sowie einem Zuschuss zur Anschaffung eines Materialkoffers.

 

Fußballprojekt "Dream Team"

Pädagogische Fachkräfte von "NEUE WEGE"-Jugendhilfe riefen bereits im Jahr 2006 die Fußballgruppe "Dream Team" ins Leben.

Über das Medium Fußball wurde eine Möglichkeit gefunden, auffällige Kinder und Jugendliche zu erreichen, die derzeit durch das Netz der bestehenden Jugendhilfemaßnahmen nicht aufgefangen werden können.

Ein Hauptaugenmerk des Projekts ist die Gewaltprävention.

Die Dominik-Brunner-Stiftung unterstützt das Fußballprojekt "Dream Team" mit einem vierstelligen Betrag.

Weitere Informationen finden Sie unter www.nwjugend.de.

 

Fünf-Jahresfeier der Kindertagesstätte Felsennelkenanger

Der Träger der Kindertagesstätte Felsennelkenanger, die Diakonie Hasenbergl e. V. feiert am 08.07.2011 ihr fünfjähriges Bestehen.

Die Kindertagesstätte (Kindergarten und Hort) umfasst fünf Gruppen, in denen bis zu 25 Kinder im Alter von 3-10 Jahren, in der Zeit von 7.00-17.00 Uhr betreut werden.

Die Einrichtung befindet sich im Neubaugebiet Nordhaide im Münchner Nordern. Entsprechend dem Bevölkerungsanteil in diesem Gebiet, besuchen sehr viele Kinder unterschiedlicher Herkunft die Kindertagesstätte. 98% der Kinder nehmen ihr Mittagessen in der Kindertagesstätte ein und werden ganztägig betreut (Sprachförderung, Kinderbücherei, Theater, Sport, Gewaltprävention, gesunde Ernährung, Wertevermittlung u. v. m.).

Die Dominik-Brunner-Stiftung unterstützt die Tagesstätte mit einer Spende für die Fünf-Jahresfeier und wünscht den Verantwortlichen weiterhin viel Erfolg bei Ihrer wichtigen und wertvollen Arbeit.

 

Landesmediendienste Bayern - Jugendliche zwischen Langeweile und Gewalt

Die Landesmediendienste verleihen unter der Rubrik "Jugendliche zwischen Langeweile und Gewalt", Filme von Jugendlichen, die der Gewalt ausgesetzt sind oder selbst Gewalt erzeugen - in Deutschland und anderswo. Es geht um Jugendliche auf der Suche nach Orientierung, die um Selbstwertgefühl und Respekt ringen - oftmals auch, indem sie andere abwerten und erniedrigen. Anhand von pädagogischem Begleitmaterial zu den Filmen lassen sich tehmenspezifische Aspekte gezielt und umfassend vor- und nachbereiten sowie Lösungsvorschläge erarbeiten.

Durch die Unterstützung der Dominik-Brunner-Stiftung konnte die Publikation gedruckt und die mit einem * gekennzeichneten Titel in das Verleihprogramm aufgenommen werden.

[ Weitere Informationen ]

 

Katholisches Jugendsozialwerk München e. V.

Das katholische Jugendsozialwerk München e. V. arbeitet für die drei Hauptzielgruppen "Kinder und Jugendliche", "Menschen mit Behinderung" und "Menschen im Alter".

Die Unterstützung des Katholischen Jugendsozialwerks durch die Dominik-Brunner-Stiftung umfasst die Zielgruppe "Kinder und Jugendliche" und hierbei vor allem die Bereiche: Dienste der Kinder- und Jugendhilfe des KJSW in München, Oberbayern, Niederbayern und Schwaben sowie die Jugendwohnheime in München-Nord, München-Süd, Straubing und Landshut.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.kjsw.de

 

Schulkonzept "Miteinander-Füreinander" der Grundschule St. Nikola Landshut

Der Schwerpunkt des Schulkonzepts liegt im Erkennen und in der Einhaltung der eigenen Grenzen, in der Förderung der Empathie, in der Auseinandersetzung mit Rollenbildern und Rollenklischees, in der Sensibilisierung für mögliche Gefahrsituationen und in der Stärkung der Zivilcourage.

Da in dem Konzept "Miteinander-Füreinander" davon ausgegangen wird, dass Integration nur über Bildung und Ausbildung gelingen kann, sollen Konfliktlösungsstrategien unter dem Motto "Gesicht wahren - Gesicht verlieren" erarbeitet werden, da viele Auseinandersetzungen häufig in kulturellen Unterschieden wurzeln.

Im Rahmen der Einführung gebundener Ganztagsschulen war die Grundschule St. Nikola einer der ersten bayerischen Modellstandorte, da das Augenmerk besonders auf Sprachförderung, sozialem Lernen und der Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund lag.

 

Kinder- und Jugendtage des Jugendbildungsreferats der Ackermann-Gemeinde e. V.

"Wert(e)voll im Leben" für Kinder und Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund (Alter: 8-15 J.)

Das Jugenbildungsreferat der Ackermann-Gemeinde bietet Projekttage für Kinder und Jugendliche zu verschiedensten gesellschaftlichen Themen an, z. B. Zivilcourage, Werteerziehung, Demokratie und Partizipation. In diesen Projekttagen erleben die Kinder und Jugendlichen altersgerecht die Thematik z. B. in Rollenspielen, Diskussionen, in spielerischen oder auch in besinnlichen Einheiten.

Mit den Projekttagen sollen ethische Haltungen nicht nur vermittelt, sondern in ihren Grundlagen verankert werden. Mit der handlungsorientierten Werteerziehung sollen die Kinder und Jugendlichen befähigt werden, im täglichen Leben Handlungen ethisch zu beurteilen und ausführen zu können. Die Kinder und Jugendlichen sollen hingeführt werden zu ethischen Werten als Basis für die Mitarbeit in Staat, Gesellschaft und Kirche und aktive Mitglieder der Gesellschaft sein, die nicht weg schauen.

 

Jugendliche zwischen Langeweile und Gewalt

Ein Projekt des Katholischen Jugendsozialwerks München e. V./Dienste der Jugensozialarbeit Landshut

Das Projekt ist konzipiert für arbeitslose Jugendliche und junge Menschen mit schwieriger Biografie, die bereits durch das soziale Netzwerk gefallen sind. Mit Hilfe von sozialpädagogisch betreuter Beschäftigung sollen diese wieder aus ihren "Karrieren" zurückgeholt und ihre Aufmerksamkeit auf sozial anerkannte Verhaltensweisen und konstruktive Zukunftspläne gelenkt werden.

In zwei Beschäftigungsprojekten (Jugendwerkstatt und Bistro im Tunnelhaus) werden arbeitslose Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 J. aufgenommen, qualifiziert und vorbereitet, sich auf dem ersten Arbeitsmarkt wieder oder erstmals einzugliedern.

Etwa 80% der Teilnehmer/innen haben eine ausgesprochen problematische Biografie. Etwa 40% der Jugendlichen haben einen Migrationshintergrund.

Die Maßnahme läuft seit 1999. Seither wurden ca. 400 stark benachteiligte und gefährdete junge Menschen sozialpädagogisch betreut, mit Arbeit sinnvoll beschäftigt, in ihrer Persönlichkeit stabilisiert, sowie gesellschaftlich anerkanntes Verhalten trainiert.

Die Fachlichkeit, die der Träger entwickelt hat, ist Bestandteil örtlicher Strukturen der Jugendsozialarbeit und gut geeignet besonders bildungsmüde junge Menschen aufzufangen und vor selbst- und fremdschädigendem Verhalten zu bewahren.

[ Flyer des Projekts als PDF ]

 

Fachtag zur Gewaltprävention an Schulen

Gewaltprävention - Wirksamkeit - Nachhaltigkeit

Fast an jeder Schule gibt es Aktivitäten zur Gewaltprävention. Für Lehrkräfte werden zahlreiche Konzepte angeboten, die sie selbst in ihrer Klasse durchführen können. Schüler AGs bieten Streitschlichtung an und über ein Dutzend Träger der Jugendhilfe bieten Münchner Schulen Programme zur Konfliktbearbeitung und Gewaltprävention durch spezialisierte Fachkräfte an.

Die vielfältigen Bemühungen zeigen aber nur punktuell ihre Wirkung. SchulleiterInnen und LehrerInnen berichten regelmäßig, dass sich die grundlegenden Probleme allein durch präventive Projekte nicht lösen lassen.

Die Träger, die seit vielen Jahren im Auftrag des Stadtjugendamts München, Gewaltprävention anbieten, überarbeiten 2011 ihre gemeinsamen Standards.

Wie kann Gewaltprävention an der Schule umfassender und nachhaltiger gestaltet werden? Welche Perspektiven, Kooperationspartner und Anliegen sind bisher außen vor geblieben? Was brauchen Kinder und Jugendliche, um auf Gewalt verzichten zu können? Und was brauchen Schulen, um Gewalt zu reduzieren und für alle Kinder und Erwachsene ein geschützter und friedlicher Rahmen zu sein.

Der vor allem auf Sozialpädagogen ausgerichtete Fachtag soll ausreichend viel Zeit zum Dialog bieten. Arbeitsgruppen, Nachfragen und Diskussion sollen zur Vertiefung der Vorträge, aber auch zur gemeinsamen Entwicklung von Perspektiven für die Gewaltprävention beitragen.

 

Capoeira-Workshop im Jugendarrest München

Studenten der FH Kufstein führten eine Fallstudie durch, welche jungen Menschen in einem Jugendarrest einen Capoeira-Workshop bot. Das Projekt stieß auf große Begeisterung. Es geht hier nämlich nicht um eine Art der Beschäftigungstherapie, sondern um die konkrete Möglichkeit, kulturelle und körperbezogene Erfahrungen zu begreifen. Aufgrund der positiven und vor allem großen Resonanz will nun der gemeinnützige Verein Wendezeit e. V. in Kooperation mit dem Jugendarrest weitere Workshop-Veranstaltungen ermöglichen.

Pressemeldung - SKVM-Fallstudie bringt Sport- und Kulturmanagement in einen Jugendarrest [ lesen ]
[ Fotos des Workshops ]

 

Didaktischer Anti-Mobbing-Spielfilm "Mobber´s End"

Das "Media Future Team" hat es sich zum Ziel gesetzt, über das Thema "Mobbing in Schulen" aufzuklären und wird zu diesem Zweck einen Film produzieren. Laut dem Internetportal lehrer-online.de werden in Deutschland wöchentlich rund 500.000 Schülerinnen und Schüler gemobbt. Mit Hilfe dieses Films  sollen zum Einen Mitschüler, Lehrer und Eltern zu Zivilcourage animiert werden und zum Anderen soll gezeigt werden, wie in Mobbing-Situationen richtig bzw. falsch reagiert wird.

Der Drehbeginn ist Mitte Juli 2012 geplant.
 

[ Informationen zum Projekt ]
[ Weitere Informationen auf mobbers-end.de ]

 

Schulbuslotsen-Projekt Cool2school

Die Freiwilligenagentur Landshut (Fala) führt dieses Projekt in Kooperation mit dem Schulverwaltungsamt der Stadt Landshut, dem Verkehrsbetrieb der Stadtwerke sowie der Polizei Landshut durch.

Das Projekt cool2school will:

- Für Ordnung an den Haltestellen und in den Bussen sorgen
- Die Verkehrssicherheit erhöhen
- Rangeleien vermindern
- Sachbeschädigung und Diebstähle verhindern
- Als Bindeglied zwischen Busfahrer, Verkehrsunternehmen und Schule agieren

Nähere Infos unter www.freiwilligen-agentur-landshut.de
Flyer der "fala" [ PDF ]
Flyer des Projekts "cool2school" [ PDF ]

 

Zivilcourage als Schwerpunkt der Berufeschau in Ergoldsbach

Am 22. Oktober 2010 besuchen die fünften und sechsten Klassen der umliegenden Haupt-, Real- und Förderschulen die Berufeschau in Ergoldsbach.

Den Schwerpunkt dieser Jahrgangsstufen bildet die Zivilcourage. Dafür ist die Marktgemeinde Ergoldsbach prädestiniert, hat die Auseinandersetzung mit dem Tod des Ergoldsbachers, Dominik Brunner, doch das Thema intensiv vergegenwärtigt. An der Skulptur vor dem Dominik-Brunner-Haus werden die Kinder didaktisch betreut und sich mit dem Mahnmal für Zivilcourage auseinandersetzen.

Die zweite Station für Zivilcourage bildet die Ausstellung "Das hätte doch jeder getan!". Sie erinnert an den selbstlosen Einsatz der Bäuerin Anna Gnadl und der Polizisten Max Maurer und Josef Kimmerling für 13 jüdische KZ-Häftlinge.

Im Anschluß an die Teilnahme erhalten die Schüler eine Zivilcourage-Urkunde, gespendet von der Dominik-Brunner-Stiftung.

Pressemeldung - Berufeschau in Ergoldsbach [ lesen ]
Urkunde für Zivilcourage [ PDF ]

 

Zivilcourage - OhnMacht?

Die Medien-LB hat in enger Zusammenarbeit mit der Polizei Fellbach, der Initiative "Sicherer Landkreis" und der Stadt Fellbach ein Medienpaket entwickelt, das Schüler sensibilisieren soll, nicht die Augen vor Verbrechen oder Gewaltakten zu verschließen.

Es finden sich Tipps, wie man sich in einer solchen Situation richtig verhält und Übungen, um Zivilcourage zu fördern.

[ Weitere Informationen ]

 

Zupacken statt Zuschauen!

Zusammen mit der Dominik-Brunner-Stiftung werben die Feuerwehren Bayerns in einer Jahresaktion für Zivilcourage bei Gewalt und sonstigen Unglücksfällen. Mit einem energischen Eingriff, entschlossenem Handeln und deutlichen Worten soll gezeigt werden, dass es mit dem richtigen Verhalten einfacher als gedacht ist zuzupacken statt zuzusehen oder gar wegzuschauen.

[ Weitere Informationen zur Aktion ]

 

Verein Frieden macht Schule e.V.

Der Verein Frieden macht Schule e.V. setzt sich zum Ziel, Schulen, Lehrer, Eltern und Schüler nachhaltig bei Friedensinitiativen und Projekten zur Gewaltprävention zu unterstützen. Die Projektarbeit ermöglicht einen Einsatz für die Grundrechte der freien Entfaltung und körperlichen Unversehrtheit und ein Engagement für den Schutz der Würde des Menschen, unabhängig von religiösen und weltanschaulichen Hintergründen.

Im Moment arbeitet der Verein an einem Pilotprojekt zur Förderung der interkulturellen Kompetenz an Schulen. In diesem Zusammenhang wird an einer Schule in Solln ein Kurs zur Gewaltprävention für alle Lehrer durchgeführt. Die Dominik-Brunner-Stiftung beteiligt sich an den Kosten für den Kurs zur Gewaltprävention. Nähere Informationen zum Verein Frieden macht Schule e.V. erhalten Sie hier.

 

Präventivprojekt "Komm, wir finden eine Lösung!"

 
Die Dominik-Brunner-Stiftung finanziert das Präventivprojekt "Komm, wir finden eine Lösung!", dass an der Franz-Nißl-Schule in München in allen fünften Klassen gemeinsam mit dem Kinderschutzbund München durchgeführt wird.
 
Die Franz-Nißl-Schule ist eine Schule zur Erziehungshilfe, mit dem Ziel Schülerinnen und Schüler mit auffälligem Verhalten zu fördern, so dass sie eine realistische Chance haben, an einer Regelschule einen Schulabschluss zu machen. 
 
"Komm, wir finden eine Lösung!" ist ein Projekt für faire Streitschlichtung in Schule und Familie. Die Trainings werden von einem Fachteam mit der ganzen Klasse durchgeführt. Wichtige Themen sind: Gemeinschaft, Regeln und Werte, Kommunikation und Wahrnehmung, Gefühle, Wünsche, Konfliktlösungen von Mädchen und Jungen und direktes Verhandeln bei Streitigkeiten.
 
 

Evangelische Jugend im Dekanat Bad Tölz

 
Mitte März 2010 trafen sich in der Nähe des Schliersees rund 40 ehrenamtliche Jugendleiterinnen und Jugendleiter der Evangelischen Jugend im Dekanat Bad Tölz für ein Wochenende unter dem, von den Jugendlichen selbst gewähltem Thema, „Zivilcourage – Superhelden gesucht!?“.
 
Die Jugendlichen sind zwischen 16 und 21 Jahre alt und sind in den zwölf Kirchengemeinden des Dekanatsbezirks als Kindergruppen-, Jugendgruppen- oder Leiter von Ferienfreizeiten aktiv.
 
Die Dominik-Brunner-Stiftung stellt zwei Referenten von „Capitombolo“, damit die Jugendlichen das Thema professionell und unter kompetenter Anleitung bearbeiten können.
 
Weitere Informationen zur Evangelischen Jugend im Dekanat Bad Tölz erhalten Sie unter:
 
 

Schülerquiz "Zivilcourage zeigen"

 
Der Gemeindereferent der katholischen Kirche und Organisationsberater für die Diözese Regensburg, Herr Böhm, hat ein Quiz zum Thema "Zivilcourage zeigen" entwickelt. Das Quiz beinhaltet Fragen zum Thema Zivilcourage, in Anknüpfung an den couragierten Einsatz von Dominik Brunner, Max Maurer und Anna Gnadl.
 
Mit dem Quiz sollen Jugendliche ab der 8. Klasse, aus den Landkreisen Landshut und Straubing angesprochen und für das Thema sensibilisiert werden. Der Hauptpreis ist ein Besuch der Weiße-Rose-Stiftung in München. Die Dominik-Brunner-Stiftung unterstützt das Projekt und finanziert die Buskosten für die Klassenfahrt nach München.
 
Nähere Informationen erhalten Sie auch unter www.hs-ergoldsbach.de/aktuelles